SPL (Sound Performance Lab) ist ein deutscher Hersteller von professioneller Audiotechnik, spezialisiert auf innovative Signalprozessoren, Mischpulte und Studio-Equipment. Bekannt für hochwertige Produkte wie Mastering-Tools, Kompressoren und Equalizer, kombiniert SPL präzise Technik mit musikalischer Klanggestaltung.
Die Geräte zeichnen sich durch Robustheit, einfache Bedienung und exzellenten Klang aus und werden weltweit von Toningenieuren, Produzenten und Musikern geschätzt. SPL setzt auf innovative Technologien und traditionelles Handwerk, um professionelle Lösungen für Recording, Mixing und Mastering zu bieten. Die Marke steht für Qualität, Zuverlässigkeit und kreative Klangveredelung.
SPL DMC Die DMC ist das Herzstück des Mastering-Studios. An sie werden die Wandler, die Zuspieler, die DAW, die Recorder und die Lautsprecher angeschlossen. Die Audioqualität der Konsole ist daher entscheidend. Und wie alle Geräte der Mastering-Serie arbeitet die DMC auch auf 120V-Betriebsspannung. Eingänge & Quellen Audiosignale, die bearbeitet werden sollen, werden an den Inputs (Eingänge) und Audiosignale, die zum Vergleichen oder zur Kontrolle dienen, werden an den Sources (Quellen) angeschlossen. Es stehen je vier Stereo-Pärchen zur Verfügung. Jeder Input-Kanal ein- und ausgeschaltet, in der Phase gedreht und in in 0,25 dB-Schritten getrimmt werden. Ein Stereo-Eingang kann Mono geschaltet werden. Der große Potentiometer für die den Recording Gain erlaubt feinfühlige Gain-Rides. Wird er nicht gebraucht, sollte er auch nicht aktiviert werden. So bleibt die gesamte Regelstufe außerhalb des Signalpfads. Monitoring & Inserts Es können drei Lautsprecherpärchen für Full-Range, Mid-Field und Near-Field Monitore betrieben werden. Speakers D ist für einen Mono-Lautsprecher. An den Phonitor HP Out wird vorzugsweise ein solcher Kopfhörerverstärker angeschlossen., wobei programmiert werden kann, ob der Lautsprecher beim Kopfhörerbetrieb automatisch abgeschaltet wird oder nicht. Ähnliches gilt für den Subwoofer. Es kann programmiert werden mit welchen Monitor-Pärchen er zusammen aktiviert wird. Der Insert Return kann ebenfalls in 0,25 dB-Schritten getrimmt werden, um feinste Pegelkorrekturen nach einer Insertkette auszugleichen. An den Inserts wird vorzugsweise der Hermes Mastering Router angeschlossen, mit dem bis zu acht Stereoprozessoren in beliebiger Reihenfolge verschaltet werden können. Im Monitoring kann jeder Lautsprecherkanal solo abgehört oder in der Phase gedreht werden. Der große Monitoring Level-Potentiometer hat einen beleuchteten Marker, so dass der Monitorpegel auch aus größerer Distanz gut eingeschätzt werden kann. Im Monitoring kann eine Lautheitskompensation (+/- 10 dB) zugeschaltet. Alternativ kann sie mit den Insert-, Sources- oder Inputs-Schaltern verlinkt werden.
SPL DMC Die DMC ist das Herzstück des Mastering-Studios. An sie werden die Wandler, die Zuspieler, die DAW, die Recorder und die Lautsprecher angeschlossen. Die Audioqualität der Konsole ist daher entscheidend. Und wie alle Geräte der Mastering-Serie arbeitet die DMC auch auf 120V-Betriebsspannung. Eingänge & Quellen Audiosignale, die bearbeitet werden sollen, werden an den Inputs (Eingänge) und Audiosignale, die zum Vergleichen oder zur Kontrolle dienen, werden an den Sources (Quellen) angeschlossen. Es stehen je vier Stereo-Pärchen zur Verfügung. Jeder Input-Kanal ein- und ausgeschaltet, in der Phase gedreht und in in 0,25 dB-Schritten getrimmt werden. Ein Stereo-Eingang kann Mono geschaltet werden. Der große Potentiometer für die den Recording Gain erlaubt feinfühlige Gain-Rides. Wird er nicht gebraucht, sollte er auch nicht aktiviert werden. So bleibt die gesamte Regelstufe außerhalb des Signalpfads. Monitoring & Inserts Es können drei Lautsprecherpärchen für Full-Range, Mid-Field und Near-Field Monitore betrieben werden. Speakers D ist für einen Mono-Lautsprecher. An den Phonitor HP Out wird vorzugsweise ein solcher Kopfhörerverstärker angeschlossen., wobei programmiert werden kann, ob der Lautsprecher beim Kopfhörerbetrieb automatisch abgeschaltet wird oder nicht. Ähnliches gilt für den Subwoofer. Es kann programmiert werden mit welchen Monitor-Pärchen er zusammen aktiviert wird. Der Insert Return kann ebenfalls in 0,25 dB-Schritten getrimmt werden, um feinste Pegelkorrekturen nach einer Insertkette auszugleichen. An den Inserts wird vorzugsweise der Hermes Mastering Router angeschlossen, mit dem bis zu acht Stereoprozessoren in beliebiger Reihenfolge verschaltet werden können. Im Monitoring kann jeder Lautsprecherkanal solo abgehört oder in der Phase gedreht werden. Der große Monitoring Level-Potentiometer hat einen beleuchteten Marker, so dass der Monitorpegel auch aus größerer Distanz gut eingeschätzt werden kann. Im Monitoring kann eine Lautheitskompensation (+/- 10 dB) zugeschaltet. Alternativ kann sie mit den Insert-, Sources- oder Inputs-Schaltern verlinkt werden.
SPL DMC Die DMC ist das Herzstück des Mastering-Studios. An sie werden die Wandler, die Zuspieler, die DAW, die Recorder und die Lautsprecher angeschlossen. Die Audioqualität der Konsole ist daher entscheidend. Und wie alle Geräte der Mastering-Serie arbeitet die DMC auch auf 120V-Betriebsspannung. Eingänge & Quellen Audiosignale, die bearbeitet werden sollen, werden an den Inputs (Eingänge) und Audiosignale, die zum Vergleichen oder zur Kontrolle dienen, werden an den Sources (Quellen) angeschlossen. Es stehen je vier Stereo-Pärchen zur Verfügung. Jeder Input-Kanal ein- und ausgeschaltet, in der Phase gedreht und in in 0,25 dB-Schritten getrimmt werden. Ein Stereo-Eingang kann Mono geschaltet werden. Der große Potentiometer für die den Recording Gain erlaubt feinfühlige Gain-Rides. Wird er nicht gebraucht, sollte er auch nicht aktiviert werden. So bleibt die gesamte Regelstufe außerhalb des Signalpfads. Monitoring & Inserts Es können drei Lautsprecherpärchen für Full-Range, Mid-Field und Near-Field Monitore betrieben werden. Speakers D ist für einen Mono-Lautsprecher. An den Phonitor HP Out wird vorzugsweise ein solcher Kopfhörerverstärker angeschlossen., wobei programmiert werden kann, ob der Lautsprecher beim Kopfhörerbetrieb automatisch abgeschaltet wird oder nicht. Ähnliches gilt für den Subwoofer. Es kann programmiert werden mit welchen Monitor-Pärchen er zusammen aktiviert wird. Der Insert Return kann ebenfalls in 0,25 dB-Schritten getrimmt werden, um feinste Pegelkorrekturen nach einer Insertkette auszugleichen. An den Inserts wird vorzugsweise der Hermes Mastering Router angeschlossen, mit dem bis zu acht Stereoprozessoren in beliebiger Reihenfolge verschaltet werden können. Im Monitoring kann jeder Lautsprecherkanal solo abgehört oder in der Phase gedreht werden. Der große Monitoring Level-Potentiometer hat einen beleuchteten Marker, so dass der Monitorpegel auch aus größerer Distanz gut eingeschätzt werden kann. Im Monitoring kann eine Lautheitskompensation (+/- 10 dB) zugeschaltet. Alternativ kann sie mit den Insert-, Sources- oder Inputs-Schaltern verlinkt werden.
SPL Gemini M/S ? Die Zerlegung des Stereosignals in Mitte (Stimme, Snare, Bässe …) und Seite (Gitarren, Flächen, Becken …) erlaubt deren getrennte Bearbeitung. Das Mittensignal (Mid) ist die Summe des linken und rechten Kanals des Stereosignals (L+R), also der „In-Phase-Anteil“ des Stereosignals. Das Seitensignal (Side) ist die Differenz des linken und rechten Kanals des Stereosignals (L-R), also der „Out-Of-Phase-Anteil“ des Stereosignals. Mit Gemini kann auch das Stereobild vergrößert oder verkleinert werden. Ein Elliptischer Filter zur Verschiebung des tieffrequenten Anteils von der Seite in die Mitte ist ebenfalls mit an Bord. Die Mitte Mit der Aktivierung der M/S-Taste wird das Eingangssignal (L/R Stereo) in ein Mitte/Seite-Signal aufgeteilt. Die genaue Mittenposition kann mit dem Balance-Regler und der genaue Pegel mit dem Trim-Regler eingestellt werden. Beide Funktionen sind zuschaltbar, um nur bei Gebrauch im Signalweg zu sein. Exklusives Abhören der Mitte ist bei aktivierter Solo-Funktion möglich. Zur Bearbeitung des Mittensignals können Prozessoren eingeschleift und mit der Insert-Taste aktiviert werden. Die Seite Das Seitensignal (Side) verfügt ebenfalls über eine Solo-Funktion und einen schaltbaren Insert für die externe Bearbeitung. Darüber hinaus können mit dem Elliptischen Filter die Bassfrequenzen aus der Seite in die Mitte verlagert werden. Dies verbessert den Druck und die Präzision tiefer Frequenzen. Der Stereo Width-Regler verändert den Pegel des Seitensignals, wobei eine Pegelerhöhung das Stereobild verbreitert. Auch diese beiden Funktionen können zugeschaltet werden, um nur bei Benutzung im Signalweg zu sein.
SPL Gemini M/S ? Die Zerlegung des Stereosignals in Mitte (Stimme, Snare, Bässe …) und Seite (Gitarren, Flächen, Becken …) erlaubt deren getrennte Bearbeitung. Das Mittensignal (Mid) ist die Summe des linken und rechten Kanals des Stereosignals (L+R), also der „In-Phase-Anteil“ des Stereosignals. Das Seitensignal (Side) ist die Differenz des linken und rechten Kanals des Stereosignals (L-R), also der „Out-Of-Phase-Anteil“ des Stereosignals. Mit Gemini kann auch das Stereobild vergrößert oder verkleinert werden. Ein Elliptischer Filter zur Verschiebung des tieffrequenten Anteils von der Seite in die Mitte ist ebenfalls mit an Bord. Die Mitte Mit der Aktivierung der M/S-Taste wird das Eingangssignal (L/R Stereo) in ein Mitte/Seite-Signal aufgeteilt. Die genaue Mittenposition kann mit dem Balance-Regler und der genaue Pegel mit dem Trim-Regler eingestellt werden. Beide Funktionen sind zuschaltbar, um nur bei Gebrauch im Signalweg zu sein. Exklusives Abhören der Mitte ist bei aktivierter Solo-Funktion möglich. Zur Bearbeitung des Mittensignals können Prozessoren eingeschleift und mit der Insert-Taste aktiviert werden. Die Seite Das Seitensignal (Side) verfügt ebenfalls über eine Solo-Funktion und einen schaltbaren Insert für die externe Bearbeitung. Darüber hinaus können mit dem Elliptischen Filter die Bassfrequenzen aus der Seite in die Mitte verlagert werden. Dies verbessert den Druck und die Präzision tiefer Frequenzen. Der Stereo Width-Regler verändert den Pegel des Seitensignals, wobei eine Pegelerhöhung das Stereobild verbreitert. Auch diese beiden Funktionen können zugeschaltet werden, um nur bei Benutzung im Signalweg zu sein.
SPL Gemini M/S ? Die Zerlegung des Stereosignals in Mitte (Stimme, Snare, Bässe …) und Seite (Gitarren, Flächen, Becken …) erlaubt deren getrennte Bearbeitung. Das Mittensignal (Mid) ist die Summe des linken und rechten Kanals des Stereosignals (L+R), also der „In-Phase-Anteil“ des Stereosignals. Das Seitensignal (Side) ist die Differenz des linken und rechten Kanals des Stereosignals (L-R), also der „Out-Of-Phase-Anteil“ des Stereosignals. Mit Gemini kann auch das Stereobild vergrößert oder verkleinert werden. Ein Elliptischer Filter zur Verschiebung des tieffrequenten Anteils von der Seite in die Mitte ist ebenfalls mit an Bord. Die Mitte Mit der Aktivierung der M/S-Taste wird das Eingangssignal (L/R Stereo) in ein Mitte/Seite-Signal aufgeteilt. Die genaue Mittenposition kann mit dem Balance-Regler und der genaue Pegel mit dem Trim-Regler eingestellt werden. Beide Funktionen sind zuschaltbar, um nur bei Gebrauch im Signalweg zu sein. Exklusives Abhören der Mitte ist bei aktivierter Solo-Funktion möglich. Zur Bearbeitung des Mittensignals können Prozessoren eingeschleift und mit der Insert-Taste aktiviert werden. Die Seite Das Seitensignal (Side) verfügt ebenfalls über eine Solo-Funktion und einen schaltbaren Insert für die externe Bearbeitung. Darüber hinaus können mit dem Elliptischen Filter die Bassfrequenzen aus der Seite in die Mitte verlagert werden. Dies verbessert den Druck und die Präzision tiefer Frequenzen. Der Stereo Width-Regler verändert den Pegel des Seitensignals, wobei eine Pegelerhöhung das Stereobild verbreitert. Auch diese beiden Funktionen können zugeschaltet werden, um nur bei Benutzung im Signalweg zu sein.
SPL Hermes Mastering Router mit zweifachem Parallel Mix Hermes revolutioniert das Mastering. Jetzt ist es möglich, ein Audiosignal von bis zu acht 2-kanaligen Prozessoren in beliebiger und abspeicherbarer Reihenfolge bearbeiten zu lassen. Auf Knopfdruck vergleichen Sie bis zu vier komplexe Bearbeitungsketten. Verschalte acht Stereo-Prozessoren nach Belieben Hermes beschleunigt die Arbeitsabläufe im Mastering in einer bisher nicht erreichbaren Art und Weise. Das zeitraubende Umstecken der Patchbay alleine hatte echtes Vergleichshören nahezu unmöglich gemacht. Jetzt können Sie Bearbeitungsketten in sekundenschnelle ändern, speichern und vergleichen. Alles mit echten Tastern, Relais und ohne zusätzliche Software. Tippe einfach die Reihenfolge ein, in denen das Audiosignal die Prozessoren durchlaufen soll und speichere sie ab. Zur besseren Übersicht können alle Prozessoren benannt werden. Der Name taucht immer kurz beim Drücken der Insert-Taster A bis H im Display auf. Zwei Parallel Mix-Stufen frei routen Hermes verfügt über zwei Parallel Mix-Stufen, die jedem der acht Prozessoren frei zugewiesen und mit einer Bearbeitungskette abgespeichert werden können. So können auch zwei Kompressoren mit unterschiedlichen Parallel-Mix-Einstellungen einfach und schnell verglichen werden. Das Routing wird vollständig passiv mit gas-gekapselten und gold-bedampften High-End-Relais ausgeführt. Alle aktiven Stufen, wie die Ein-/Ausgangsstufen und die Parallel Mix-Stufen arbeiten in 120V-Technik.
SPL Hermes Mastering Router mit zweifachem Parallel Mix Hermes revolutioniert das Mastering. Jetzt ist es möglich, ein Audiosignal von bis zu acht 2-kanaligen Prozessoren in beliebiger und abspeicherbarer Reihenfolge bearbeiten zu lassen. Auf Knopfdruck vergleichen Sie bis zu vier komplexe Bearbeitungsketten. Verschalte acht Stereo-Prozessoren nach Belieben Hermes beschleunigt die Arbeitsabläufe im Mastering in einer bisher nicht erreichbaren Art und Weise. Das zeitraubende Umstecken der Patchbay alleine hatte echtes Vergleichshören nahezu unmöglich gemacht. Jetzt können Sie Bearbeitungsketten in sekundenschnelle ändern, speichern und vergleichen. Alles mit echten Tastern, Relais und ohne zusätzliche Software. Tippe einfach die Reihenfolge ein, in denen das Audiosignal die Prozessoren durchlaufen soll und speichere sie ab. Zur besseren Übersicht können alle Prozessoren benannt werden. Der Name taucht immer kurz beim Drücken der Insert-Taster A bis H im Display auf. Zwei Parallel Mix-Stufen frei routen Hermes verfügt über zwei Parallel Mix-Stufen, die jedem der acht Prozessoren frei zugewiesen und mit einer Bearbeitungskette abgespeichert werden können. So können auch zwei Kompressoren mit unterschiedlichen Parallel-Mix-Einstellungen einfach und schnell verglichen werden. Das Routing wird vollständig passiv mit gas-gekapselten und gold-bedampften High-End-Relais ausgeführt. Alle aktiven Stufen, wie die Ein-/Ausgangsstufen und die Parallel Mix-Stufen arbeiten in 120V-Technik.
SPL Hermes Mastering Router mit zweifachem Parallel Mix Hermes revolutioniert das Mastering. Jetzt ist es möglich, ein Audiosignal von bis zu acht 2-kanaligen Prozessoren in beliebiger und abspeicherbarer Reihenfolge bearbeiten zu lassen. Auf Knopfdruck vergleichen Sie bis zu vier komplexe Bearbeitungsketten. Verschalte acht Stereo-Prozessoren nach Belieben Hermes beschleunigt die Arbeitsabläufe im Mastering in einer bisher nicht erreichbaren Art und Weise. Das zeitraubende Umstecken der Patchbay alleine hatte echtes Vergleichshören nahezu unmöglich gemacht. Jetzt können Sie Bearbeitungsketten in sekundenschnelle ändern, speichern und vergleichen. Alles mit echten Tastern, Relais und ohne zusätzliche Software. Tippe einfach die Reihenfolge ein, in denen das Audiosignal die Prozessoren durchlaufen soll und speichere sie ab. Zur besseren Übersicht können alle Prozessoren benannt werden. Der Name taucht immer kurz beim Drücken der Insert-Taster A bis H im Display auf. Zwei Parallel Mix-Stufen frei routen Hermes verfügt über zwei Parallel Mix-Stufen, die jedem der acht Prozessoren frei zugewiesen und mit einer Bearbeitungskette abgespeichert werden können. So können auch zwei Kompressoren mit unterschiedlichen Parallel-Mix-Einstellungen einfach und schnell verglichen werden. Das Routing wird vollständig passiv mit gas-gekapselten und gold-bedampften High-End-Relais ausgeführt. Alle aktiven Stufen, wie die Ein-/Ausgangsstufen und die Parallel Mix-Stufen arbeiten in 120V-Technik.
SPL Iron V2 All Black Der IRON Mastering Kompressor vereint nicht nur die klanglichen Vorzüge legendärer Vintage Tube Kompressoren mit den Vorteilen der High Dynamic 120V Betriebsspannung in einem Gerät, sondern ist auch perfekt auf die Bedürfnisse moderner Mastering Studios angepasst und bringt altbewährte Röhrenkompressortechnik, durch die Innovation der parallel Schaltung zwei verschiedener Röhren, auf ein neues Niveau. Durch eigens für den IRON entwickelte Mu-Metal Eisen-Übertrager wird das Signal pro Kanal, parallel auf zwei verschiedene Doppeltrioden Röhren geteilt. Durch die unterschiedlichen Kennlinien der beiden Röhren entsteht eine sehr transparente und angenehm musikalische Form der Kompression. Pegelspitzen in der Steuerspannung werden zusätzlich durch eine vorwärtsgeregelte Vactrol-Opto Widerstandsschaltung begrenzt. Auch bei hoher Pegelreduzierung (Gain Reduction) bleibt das Ausgangssignal immer lebendig und wird erst bei extremeren Einstellungen wirklich als Kompression hörbar. Die Röhrenvorspannung (BIAS) kann in drei Stufen eingestellt werden. In Kombination mit der Eingangsverstärkung von bis zu +/- 12dB (Input Gain) und dem Schwellwertregler (Threshold) entsteht so die Möglichkeit das Kompressionsverhalten der Röhren perfekt auf das Klangmaterial anzupassen. Die Zeitparameter Attack und Release können jeweils in sechs Stufen von Slow bis Fast geregelt werden. Diese Zeiten sind nicht konstant, sondern variieren je nach gewählter Gleichrichterschaltung (Rectifier). Es stehen ebenfalls sechs verschiedene Gleichrichterschaltungen mit verschiedenen Dioden (Germanium, Silizium, LED, Mischvariante) zur Auswahl. Eine weitere Möglichkeit das Kompressionsverhalten des IRON optimal auf das zu bearbeitende Material anzupassen ist der Sidechain-EQ. Es kann entweder ein externer Equalizer genutzt oder zwischen vier internen EQ-Presets gewählt werden. Die EQ-Presets haben einen komplexen Frequenzgang und sind auf unterschiedliches Programmmaterial abgestimmt. Es wird nur das Steuersignal beeinflust, nicht das eigentliche Audiosignal. In der Position „Off“ ist der Sidechain-EQ inaktiv. Nach der Kompressionsstufe kann der Pegel um bis zu +/- 12dB angehoben oder abgesenkt werden (Output Gain), wodurch der Iron in jede Signalkette perfekt intergriert werden kann. Alle Funktionen sind über Schalter, bzw. der Threshold über ein gerastertes Potentiometer, einstellbar und somit exakt zu reproduzieren. Die Parameter Threshold, Tube Bias, Attack, Release, Rectifier und Side-Chain-EQs werden im Link-Modus von der rechten Seite (Kanal 2) geregelt. Im Link Modus arbeitet der Kompressor, im Gegensatz zum Dual-Mono-Betrieb, mit einem summierten Steuersignal. Im Dual-Mono-Betrieb ergibt sich bei der Bearbeiung von Stereo-Musikprogramm somit eine erweiterte Stereobasis. Um dem Ausgangssignal den letzten Schliff zu geben, steht dem Kompressor ein nachgeschalteter passiver 120V Equalizer zur Verfügung. Es kann zwischen den zwei voreingestellten Equalizer-Presets AirBass und Tape Roll-off gewählt werden. Im AirBass Modus werden tiefe und hohe Frequenzen um ca. 2 dB auf sehr angenehme Weise geboostet. Im Tape Roll-off Modus, der dem Frequenzgang einer Bandmaschiene nachempfunden ist, ist ein High und Low-Cut Filter im Einsatz. Die großen, beleuchteten Aktivierungsschalter sind für den linken und rechten Kanal separat vorhanden. Desweiteren lässt sich im Modus Auto Bypass zusätzlich mit dem „Interval“ Regler stufenlos ein Zeitfenster bestimmen, in welchem der Kompressor automatisch zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Signal hin und her wechselt. Ein Vergleich zwischem Originalsignal und der bearbeiteten Version ist so einfach zu realisieren und alle Einstellungen am Gerät können im klanglichen Kontext beurteilt werden. Die ergonomische und übersichtliche Anordnung der Bedienelemente unterstützt das intuitive Arbeiten mit dem Kompressor und die relativ geringe Gehäusetiefe ermöglicht es den Iron auch perfekt an der Abhörposition im Tischrack zu integrieren. Nicht nur beim Mastering setzt der IRON neue Maßstäbe. Eine weitere mögliche Anwendung ist die Berabeitung von Einzelinstrumenten wie Sprache, Gesang, Bässe, Gitarren und Streicher etc.. Auch für Subgruppenanwendungen ist der IRON hervorragend geeignet.Funktionsprinzip eines Kompressors Das grundlegende Funktionsprinzip eines Kompressors/Limiters ist einfach erklärt: Wenn der Pegel eines Audiosignals den Schwellwert (Threshold) überschreitet, wird es nach einer gewissen Einschaltzeit (Attack) um ein bestimmtes Verhältnis (Ratio) reduziert. Diese Reduktion wird nach Ablauf der eingestellten Ausschaltzeit (Release) abgeschaltet und das jetzt komprimierte Signal wieder verstärkt (Make-Up-Gain). Kompressoren unterscheiden sich durch ihren grundlegenden verwendeten technologischen Aufbau. Diese technischen Unterschiede, ob Röhren, Opto, FET oder VCA sind das Salz in der Suppe. Einige Geräte klingen weich und seidig, einige druckvoll, manche gestalten den Sound schön fett, während wiederum andere ihn heller, härter oder perkussiver machen. Die Ursache findet sich in der Art des technischen Aufbaus, in der Handschrift des Entwicklers eines solchen Gerätes. Verschiedene Kompressoren arbeiten und klingen bei gleichen Einstellungen sehr unterschiedlich. Sie alle bieten unterschiedliche Sounds für unterschiedliche Anwendungen und Musikrichtungen. Der Kompressor im Allgemeinen ist im heutigen Studioproduktionsalltag ein extrem wichtiges Hilfsmittel um der Produktion die gewisse Dynamik und Durchsetzungskraft zu geben. Das Angebot an Kompressoren ist sehr umfangreich geworden und man unterliegt als Anwender schnell den Versprechungen, dass digitale Software-Simulationen oder analoge Nachbauten alter Kompressoren, die perfekte Lösung sind. Diese Simulationen und Nachbauten weichen aber oft erheblich von ihrem Vorbild ab. Man muß einfach akzeptieren, dass die heute verwendeten Bauteile, wie Transformatoren, Röhren und alle weiteren passiven Bauteile, andere sind, als die, die im Original verwendet wurden und sicherlich auch nicht exakt digital simuliert werden können. Weder Software (DSP simulierte Kompressoren) noch Hardware-Repliken klingen so wie das Vorbild. Den Klang des Originals erreicht man eben nur mit dem Original.Innovation der Kompression Der IRON Mastering Kompressor ist vom Grundkonzept ein Variable-Bias Limiter/Kompressor.Durch die Integration neuer Technologien wird dieses Konzept aber in wesentlichen Punkten verbessert. Die grundlegende Arbeitsweise als Variable-Bias Röhrenkompressor ist angelehnt an die klanglichen und technischen Arbeitsweisen, eines Fairchild, Collins oder Gates Kompressors. Diese machten sich das Prinzip der Bias gesteuerten Remote-Cutoff-Röhren zunutze, um eine ausgewogene, gehörrichtige und musikalisch klingende Kompression zu ermöglichen. Dem IRON Kompressor ist schaltungstechnisch jedoch eine zweite Sharp-Cutoff-Röhre, eine Medium-Variable-Bias Triode, hinzugefügt worden. Diese befindet sich parallel zur Remote-Cutoff-Röhre und hat eine erheblich steilerere Kennlinie. Abhängig von der Höhe der Signalamplitude wird die eine oder andere Röhre zur Signalbearbeitung/ Begrenzung herangezogen. Dieses spiegelt sich positiv in einem ausgeglicheneren Klangbild und in kontrollierbareren Einstellungen der Regelparameter wieder.Die beiden parallel geschalteten Röhren sind ein speziell auf das Gesamtsystem abgestimmtes Paar. Damit ein perfektes Zusammenspiel beider Röhren gewährleistet ist, erfolgt die Selektion und Paarung der Röhren mit dem PC-gestützten Messsystem Roe-Test der Firma Weigl. So wird eine optimale Auswahl der verwendeten Röhren gewährleistet und garantiert, dass alle IRON Kompressoren die gleichen klanglichen Eigenschaften aufweisen.Darüber hinaus sind in dem Signalfluss der Variable-Bias Röhren, spezielle von Lundahl gefertigte, symmetrische High-Level-Doppelkern Mu-Metal-Eisen-Übertrager eingesetzt, die mit zum klanglichen Gesamteindruck beitragen. Die zweite neue Technologie, ist eine unabhängige vorwärtsgeregelte Vactrol-Opto-Widerstands-Begrenzerschaltung im Steuerweg der Variable-Bias Röhrenschaltung. Diese wurde integriert um extreme Signalspitzen zu begrenzen und somit einen geringer gehaltenen THD (Total Harmonic Distortion) innerhalb der Variable-Bias Röhrensektion zu erhalten. Das Resultat ist ein klanglich seidiger, homogener oberer Frequenzbereich des Musikprogramms. Diese Schaltung arbeitet mit eigenen Gleichrichtern im Steuer-Signalweg.Das Optoregelelement arbeitet nicht im Sinne eines Audio-Begrenzers wie es bei einem konventionellen Optokompressor gehandhabt wird, sondern ist nur im Steuerweg der parallel geschalteten Variable-Bias Röhren eingebunden und nicht im Audio-Pfad. Die zeitlichen Regelparameter wie Attack und Release sind auf die Variable-Bias Röhrenschaltung hin abgestimmt und festgelegt. Der IRON Kompressor arbeitet in der Variable-Bias Röhrenschaltung rückwärtsgeregelt und in der Opto-Steuerschaltung vorwärtsgeregelt. Als drittes wäre die komplexe Gleichrichterschaltung zu benennen. Diese dient als Grundlage für die Ansteuerung der Röhren. Über einen sechsfach Stufenschalter kann zwischen sechs verschiedenen Dioden-Steuerkennlinien innerhalb der Gleichrichterschaltung umgeschaltet werden. Die gewählte Kombination aus Germanium-, Silicium-, und LED-Dioden erzeugt aufgrund Ihrer spezifischen Bauteil-Kennlinie unterschiedliche Verhaltensweisen und Charakteristiken für die Attack- und Release-Regelzeiten. Gegenüber den meisten Kompressoren wird das Anwendungsgebiet dadurch erheblich erweitert und es entstehen neue Möglichkeiten in der Bearbeitung von Musikmaterial.Das vierte, in diesem Zusammenhang sogar alleinstellende technische Merkmal ist eine aufwendige Relais-Logikschaltung, welche die beiden Kanäle perfekt verlinken und den rechten Kanal zum Master für alle Release, Attack, Threshold, Rectifier, Tube Bias und Side Chain EQ Einstellungen machen kann.120 Volt-Technologie SPL ist stets bestrebt, die Möglichkeiten der analogen Signalverarbeitung bis an die Grenzen des Machbaren zu treiben. Dazu kombinieren wir die denkbar besten Komponenten mit hochgradig optimierten Schaltungsdesigns.SPL setzt bereits seit einigen Jahren in allen Produkten der Mastering-Serie die eigens entwickelte 120-Volt-Technik, die höchste Betriebsspannung in der Audiotechnik überhaupt, ein. Konsolen und Signalprozessoren der SPL-Mastering-Serie prägen als zentrale Elemente die Installationen der renommiertesten Mastering-Häuser unserer Zeit (z. B. Bob Ludwigs Gateway Mastering & DVD in den USA, Simon Heyworth‘s Super Audio Mastering in Großbritannien, die Galaxy Studios in Belgien und das legendäre Wisseloord in den Niederlanden).Die 120-Volt-Technik basiert auf Operationsverstärkern aus eigener Entwicklung von SPLs Mitbegründer und Chefentwickler Wolfgang Neumann. Im IRON verrichtet nun die neuste Generation der OPs ihren Dienst. Diese Generation wurde nochmals von Entwickler Bastian Neu im Bezug auf ihr thermisches Verhalten optimiert und weist abermals verbesserte Spezifikationen auf. Die Versorgungsspannung ist letztlich mit entscheidend für die Gesamtdynamik eines Geräts. Die Spannung verhält sich zur Leistungsfähigkeit einer elektrischen Schaltung in etwa so wie der Hubraum zur Leistungsfähigkeit eines Verbrennungsmotors: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – außer durch mehr Hubraum.
SPL Iron V2 black Der IRON Mastering Kompressor vereint nicht nur die klanglichen Vorzüge legendärer Vintage Tube Kompressoren mit den Vorteilen der High Dynamic 120V Betriebsspannung in einem Gerät, sondern ist auch perfekt auf die Bedürfnisse moderner Mastering Studios angepasst und bringt altbewährte Röhrenkompressortechnik, durch die Innovation der parallel Schaltung zwei verschiedener Röhren, auf ein neues Niveau. Durch eigens für den IRON entwickelte Mu-Metal Eisen-Übertrager wird das Signal pro Kanal, parallel auf zwei verschiedene Doppeltrioden Röhren geteilt. Durch die unterschiedlichen Kennlinien der beiden Röhren entsteht eine sehr transparente und angenehm musikalische Form der Kompression. Pegelspitzen in der Steuerspannung werden zusätzlich durch eine vorwärtsgeregelte Vactrol-Opto Widerstandsschaltung begrenzt. Auch bei hoher Pegelreduzierung (Gain Reduction) bleibt das Ausgangssignal immer lebendig und wird erst bei extremeren Einstellungen wirklich als Kompression hörbar. Die Röhrenvorspannung (BIAS) kann in drei Stufen eingestellt werden. In Kombination mit der Eingangsverstärkung von bis zu +/- 12dB (Input Gain) und dem Schwellwertregler (Threshold) entsteht so die Möglichkeit das Kompressionsverhalten der Röhren perfekt auf das Klangmaterial anzupassen. Die Zeitparameter Attack und Release können jeweils in sechs Stufen von Slow bis Fast geregelt werden. Diese Zeiten sind nicht konstant, sondern variieren je nach gewählter Gleichrichterschaltung (Rectifier). Es stehen ebenfalls sechs verschiedene Gleichrichterschaltungen mit verschiedenen Dioden (Germanium, Silizium, LED, Mischvariante) zur Auswahl. Eine weitere Möglichkeit das Kompressionsverhalten des IRON optimal auf das zu bearbeitende Material anzupassen ist der Sidechain-EQ. Es kann entweder ein externer Equalizer genutzt oder zwischen vier internen EQ-Presets gewählt werden. Die EQ-Presets haben einen komplexen Frequenzgang und sind auf unterschiedliches Programmmaterial abgestimmt. Es wird nur das Steuersignal beeinflust, nicht das eigentliche Audiosignal. In der Position „Off“ ist der Sidechain-EQ inaktiv. Nach der Kompressionsstufe kann der Pegel um bis zu +/- 12dB angehoben oder abgesenkt werden (Output Gain), wodurch der Iron in jede Signalkette perfekt intergriert werden kann. Alle Funktionen sind über Schalter, bzw. der Threshold über ein gerastertes Potentiometer, einstellbar und somit exakt zu reproduzieren. Die Parameter Threshold, Tube Bias, Attack, Release, Rectifier und Side-Chain-EQs werden im Link-Modus von der rechten Seite (Kanal 2) geregelt. Im Link Modus arbeitet der Kompressor, im Gegensatz zum Dual-Mono-Betrieb, mit einem summierten Steuersignal. Im Dual-Mono-Betrieb ergibt sich bei der Bearbeiung von Stereo-Musikprogramm somit eine erweiterte Stereobasis. Um dem Ausgangssignal den letzten Schliff zu geben, steht dem Kompressor ein nachgeschalteter passiver 120V Equalizer zur Verfügung. Es kann zwischen den zwei voreingestellten Equalizer-Presets AirBass und Tape Roll-off gewählt werden. Im AirBass Modus werden tiefe und hohe Frequenzen um ca. 2 dB auf sehr angenehme Weise geboostet. Im Tape Roll-off Modus, der dem Frequenzgang einer Bandmaschiene nachempfunden ist, ist ein High und Low-Cut Filter im Einsatz. Die großen, beleuchteten Aktivierungsschalter sind für den linken und rechten Kanal separat vorhanden. Desweiteren lässt sich im Modus Auto Bypass zusätzlich mit dem „Interval“ Regler stufenlos ein Zeitfenster bestimmen, in welchem der Kompressor automatisch zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Signal hin und her wechselt. Ein Vergleich zwischem Originalsignal und der bearbeiteten Version ist so einfach zu realisieren und alle Einstellungen am Gerät können im klanglichen Kontext beurteilt werden. Die ergonomische und übersichtliche Anordnung der Bedienelemente unterstützt das intuitive Arbeiten mit dem Kompressor und die relativ geringe Gehäusetiefe ermöglicht es den Iron auch perfekt an der Abhörposition im Tischrack zu integrieren. Nicht nur beim Mastering setzt der IRON neue Maßstäbe. Eine weitere mögliche Anwendung ist die Berabeitung von Einzelinstrumenten wie Sprache, Gesang, Bässe, Gitarren und Streicher etc.. Auch für Subgruppenanwendungen ist der IRON hervorragend geeignet.Funktionsprinzip eines Kompressors Das grundlegende Funktionsprinzip eines Kompressors/Limiters ist einfach erklärt: Wenn der Pegel eines Audiosignals den Schwellwert (Threshold) überschreitet, wird es nach einer gewissen Einschaltzeit (Attack) um ein bestimmtes Verhältnis (Ratio) reduziert. Diese Reduktion wird nach Ablauf der eingestellten Ausschaltzeit (Release) abgeschaltet und das jetzt komprimierte Signal wieder verstärkt (Make-Up-Gain). Kompressoren unterscheiden sich durch ihren grundlegenden verwendeten technologischen Aufbau. Diese technischen Unterschiede, ob Röhren, Opto, FET oder VCA sind das Salz in der Suppe. Einige Geräte klingen weich und seidig, einige druckvoll, manche gestalten den Sound schön fett, während wiederum andere ihn heller, härter oder perkussiver machen. Die Ursache findet sich in der Art des technischen Aufbaus, in der Handschrift des Entwicklers eines solchen Gerätes. Verschiedene Kompressoren arbeiten und klingen bei gleichen Einstellungen sehr unterschiedlich. Sie alle bieten unterschiedliche Sounds für unterschiedliche Anwendungen und Musikrichtungen. Der Kompressor im Allgemeinen ist im heutigen Studioproduktionsalltag ein extrem wichtiges Hilfsmittel um der Produktion die gewisse Dynamik und Durchsetzungskraft zu geben. Das Angebot an Kompressoren ist sehr umfangreich geworden und man unterliegt als Anwender schnell den Versprechungen, dass digitale Software-Simulationen oder analoge Nachbauten alter Kompressoren, die perfekte Lösung sind. Diese Simulationen und Nachbauten weichen aber oft erheblich von ihrem Vorbild ab. Man muß einfach akzeptieren, dass die heute verwendeten Bauteile, wie Transformatoren, Röhren und alle weiteren passiven Bauteile, andere sind, als die, die im Original verwendet wurden und sicherlich auch nicht exakt digital simuliert werden können. Weder Software (DSP simulierte Kompressoren) noch Hardware-Repliken klingen so wie das Vorbild. Den Klang des Originals erreicht man eben nur mit dem Original.Innovation der Kompression Der IRON Mastering Kompressor ist vom Grundkonzept ein Variable-Bias Limiter/Kompressor.Durch die Integration neuer Technologien wird dieses Konzept aber in wesentlichen Punkten verbessert. Die grundlegende Arbeitsweise als Variable-Bias Röhrenkompressor ist angelehnt an die klanglichen und technischen Arbeitsweisen, eines Fairchild, Collins oder Gates Kompressors. Diese machten sich das Prinzip der Bias gesteuerten Remote-Cutoff-Röhren zunutze, um eine ausgewogene, gehörrichtige und musikalisch klingende Kompression zu ermöglichen. Dem IRON Kompressor ist schaltungstechnisch jedoch eine zweite Sharp-Cutoff-Röhre, eine Medium-Variable-Bias Triode, hinzugefügt worden. Diese befindet sich parallel zur Remote-Cutoff-Röhre und hat eine erheblich steilerere Kennlinie. Abhängig von der Höhe der Signalamplitude wird die eine oder andere Röhre zur Signalbearbeitung/ Begrenzung herangezogen. Dieses spiegelt sich positiv in einem ausgeglicheneren Klangbild und in kontrollierbareren Einstellungen der Regelparameter wieder.Die beiden parallel geschalteten Röhren sind ein speziell auf das Gesamtsystem abgestimmtes Paar. Damit ein perfektes Zusammenspiel beider Röhren gewährleistet ist, erfolgt die Selektion und Paarung der Röhren mit dem PC-gestützten Messsystem Roe-Test der Firma Weigl. So wird eine optimale Auswahl der verwendeten Röhren gewährleistet und garantiert, dass alle IRON Kompressoren die gleichen klanglichen Eigenschaften aufweisen.Darüber hinaus sind in dem Signalfluss der Variable-Bias Röhren, spezielle von Lundahl gefertigte, symmetrische High-Level-Doppelkern Mu-Metal-Eisen-Übertrager eingesetzt, die mit zum klanglichen Gesamteindruck beitragen. Die zweite neue Technologie, ist eine unabhängige vorwärtsgeregelte Vactrol-Opto-Widerstands-Begrenzerschaltung im Steuerweg der Variable-Bias Röhrenschaltung. Diese wurde integriert um extreme Signalspitzen zu begrenzen und somit einen geringer gehaltenen THD (Total Harmonic Distortion) innerhalb der Variable-Bias Röhrensektion zu erhalten. Das Resultat ist ein klanglich seidiger, homogener oberer Frequenzbereich des Musikprogramms. Diese Schaltung arbeitet mit eigenen Gleichrichtern im Steuer-Signalweg.Das Optoregelelement arbeitet nicht im Sinne eines Audio-Begrenzers wie es bei einem konventionellen Optokompressor gehandhabt wird, sondern ist nur im Steuerweg der parallel geschalteten Variable-Bias Röhren eingebunden und nicht im Audio-Pfad. Die zeitlichen Regelparameter wie Attack und Release sind auf die Variable-Bias Röhrenschaltung hin abgestimmt und festgelegt. Der IRON Kompressor arbeitet in der Variable-Bias Röhrenschaltung rückwärtsgeregelt und in der Opto-Steuerschaltung vorwärtsgeregelt. Als drittes wäre die komplexe Gleichrichterschaltung zu benennen. Diese dient als Grundlage für die Ansteuerung der Röhren. Über einen sechsfach Stufenschalter kann zwischen sechs verschiedenen Dioden-Steuerkennlinien innerhalb der Gleichrichterschaltung umgeschaltet werden. Die gewählte Kombination aus Germanium-, Silicium-, und LED-Dioden erzeugt aufgrund Ihrer spezifischen Bauteil-Kennlinie unterschiedliche Verhaltensweisen und Charakteristiken für die Attack- und Release-Regelzeiten. Gegenüber den meisten Kompressoren wird das Anwendungsgebiet dadurch erheblich erweitert und es entstehen neue Möglichkeiten in der Bearbeitung von Musikmaterial.Das vierte, in diesem Zusammenhang sogar alleinstellende technische Merkmal ist eine aufwendige Relais-Logikschaltung, welche die beiden Kanäle perfekt verlinken und den rechten Kanal zum Master für alle Release, Attack, Threshold, Rectifier, Tube Bias und Side Chain EQ Einstellungen machen kann.120 Volt-Technologie SPL ist stets bestrebt, die Möglichkeiten der analogen Signalverarbeitung bis an die Grenzen des Machbaren zu treiben. Dazu kombinieren wir die denkbar besten Komponenten mit hochgradig optimierten Schaltungsdesigns.SPL setzt bereits seit einigen Jahren in allen Produkten der Mastering-Serie die eigens entwickelte 120-Volt-Technik, die höchste Betriebsspannung in der Audiotechnik überhaupt, ein. Konsolen und Signalprozessoren der SPL-Mastering-Serie prägen als zentrale Elemente die Installationen der renommiertesten Mastering-Häuser unserer Zeit (z. B. Bob Ludwigs Gateway Mastering & DVD in den USA, Simon Heyworth‘s Super Audio Mastering in Großbritannien, die Galaxy Studios in Belgien und das legendäre Wisseloord in den Niederlanden).Die 120-Volt-Technik basiert auf Operationsverstärkern aus eigener Entwicklung von SPLs Mitbegründer und Chefentwickler Wolfgang Neumann. Im IRON verrichtet nun die neuste Generation der OPs ihren Dienst. Diese Generation wurde nochmals von Entwickler Bastian Neu im Bezug auf ihr thermisches Verhalten optimiert und weist abermals verbesserte Spezifikationen auf. Die Versorgungsspannung ist letztlich mit entscheidend für die Gesamtdynamik eines Geräts. Die Spannung verhält sich zur Leistungsfähigkeit einer elektrischen Schaltung in etwa so wie der Hubraum zur Leistungsfähigkeit eines Verbrennungsmotors: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – außer durch mehr Hubraum.
SPL Iron V2 red Der IRON Mastering Kompressor vereint nicht nur die klanglichen Vorzüge legendärer Vintage Tube Kompressoren mit den Vorteilen der High Dynamic 120V Betriebsspannung in einem Gerät, sondern ist auch perfekt auf die Bedürfnisse moderner Mastering Studios angepasst und bringt altbewährte Röhrenkompressortechnik, durch die Innovation der parallel Schaltung zwei verschiedener Röhren, auf ein neues Niveau. Durch eigens für den IRON entwickelte Mu-Metal Eisen-Übertrager wird das Signal pro Kanal, parallel auf zwei verschiedene Doppeltrioden Röhren geteilt. Durch die unterschiedlichen Kennlinien der beiden Röhren entsteht eine sehr transparente und angenehm musikalische Form der Kompression. Pegelspitzen in der Steuerspannung werden zusätzlich durch eine vorwärtsgeregelte Vactrol-Opto Widerstandsschaltung begrenzt. Auch bei hoher Pegelreduzierung (Gain Reduction) bleibt das Ausgangssignal immer lebendig und wird erst bei extremeren Einstellungen wirklich als Kompression hörbar. Die Röhrenvorspannung (BIAS) kann in drei Stufen eingestellt werden. In Kombination mit der Eingangsverstärkung von bis zu +/- 12dB (Input Gain) und dem Schwellwertregler (Threshold) entsteht so die Möglichkeit das Kompressionsverhalten der Röhren perfekt auf das Klangmaterial anzupassen. Die Zeitparameter Attack und Release können jeweils in sechs Stufen von Slow bis Fast geregelt werden. Diese Zeiten sind nicht konstant, sondern variieren je nach gewählter Gleichrichterschaltung (Rectifier). Es stehen ebenfalls sechs verschiedene Gleichrichterschaltungen mit verschiedenen Dioden (Germanium, Silizium, LED, Mischvariante) zur Auswahl. Eine weitere Möglichkeit das Kompressionsverhalten des IRON optimal auf das zu bearbeitende Material anzupassen ist der Sidechain-EQ. Es kann entweder ein externer Equalizer genutzt oder zwischen vier internen EQ-Presets gewählt werden. Die EQ-Presets haben einen komplexen Frequenzgang und sind auf unterschiedliches Programmmaterial abgestimmt. Es wird nur das Steuersignal beeinflust, nicht das eigentliche Audiosignal. In der Position „Off“ ist der Sidechain-EQ inaktiv. Nach der Kompressionsstufe kann der Pegel um bis zu +/- 12dB angehoben oder abgesenkt werden (Output Gain), wodurch der Iron in jede Signalkette perfekt intergriert werden kann. Alle Funktionen sind über Schalter, bzw. der Threshold über ein gerastertes Potentiometer, einstellbar und somit exakt zu reproduzieren. Die Parameter Threshold, Tube Bias, Attack, Release, Rectifier und Side-Chain-EQs werden im Link-Modus von der rechten Seite (Kanal 2) geregelt. Im Link Modus arbeitet der Kompressor, im Gegensatz zum Dual-Mono-Betrieb, mit einem summierten Steuersignal. Im Dual-Mono-Betrieb ergibt sich bei der Bearbeiung von Stereo-Musikprogramm somit eine erweiterte Stereobasis. Um dem Ausgangssignal den letzten Schliff zu geben, steht dem Kompressor ein nachgeschalteter passiver 120V Equalizer zur Verfügung. Es kann zwischen den zwei voreingestellten Equalizer-Presets AirBass und Tape Roll-off gewählt werden. Im AirBass Modus werden tiefe und hohe Frequenzen um ca. 2 dB auf sehr angenehme Weise geboostet. Im Tape Roll-off Modus, der dem Frequenzgang einer Bandmaschiene nachempfunden ist, ist ein High und Low-Cut Filter im Einsatz. Die großen, beleuchteten Aktivierungsschalter sind für den linken und rechten Kanal separat vorhanden. Desweiteren lässt sich im Modus Auto Bypass zusätzlich mit dem „Interval“ Regler stufenlos ein Zeitfenster bestimmen, in welchem der Kompressor automatisch zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Signal hin und her wechselt. Ein Vergleich zwischem Originalsignal und der bearbeiteten Version ist so einfach zu realisieren und alle Einstellungen am Gerät können im klanglichen Kontext beurteilt werden. Die ergonomische und übersichtliche Anordnung der Bedienelemente unterstützt das intuitive Arbeiten mit dem Kompressor und die relativ geringe Gehäusetiefe ermöglicht es den Iron auch perfekt an der Abhörposition im Tischrack zu integrieren. Nicht nur beim Mastering setzt der IRON neue Maßstäbe. Eine weitere mögliche Anwendung ist die Berabeitung von Einzelinstrumenten wie Sprache, Gesang, Bässe, Gitarren und Streicher etc.. Auch für Subgruppenanwendungen ist der IRON hervorragend geeignet.Funktionsprinzip eines Kompressors Das grundlegende Funktionsprinzip eines Kompressors/Limiters ist einfach erklärt: Wenn der Pegel eines Audiosignals den Schwellwert (Threshold) überschreitet, wird es nach einer gewissen Einschaltzeit (Attack) um ein bestimmtes Verhältnis (Ratio) reduziert. Diese Reduktion wird nach Ablauf der eingestellten Ausschaltzeit (Release) abgeschaltet und das jetzt komprimierte Signal wieder verstärkt (Make-Up-Gain). Kompressoren unterscheiden sich durch ihren grundlegenden verwendeten technologischen Aufbau. Diese technischen Unterschiede, ob Röhren, Opto, FET oder VCA sind das Salz in der Suppe. Einige Geräte klingen weich und seidig, einige druckvoll, manche gestalten den Sound schön fett, während wiederum andere ihn heller, härter oder perkussiver machen. Die Ursache findet sich in der Art des technischen Aufbaus, in der Handschrift des Entwicklers eines solchen Gerätes. Verschiedene Kompressoren arbeiten und klingen bei gleichen Einstellungen sehr unterschiedlich. Sie alle bieten unterschiedliche Sounds für unterschiedliche Anwendungen und Musikrichtungen. Der Kompressor im Allgemeinen ist im heutigen Studioproduktionsalltag ein extrem wichtiges Hilfsmittel um der Produktion die gewisse Dynamik und Durchsetzungskraft zu geben. Das Angebot an Kompressoren ist sehr umfangreich geworden und man unterliegt als Anwender schnell den Versprechungen, dass digitale Software-Simulationen oder analoge Nachbauten alter Kompressoren, die perfekte Lösung sind. Diese Simulationen und Nachbauten weichen aber oft erheblich von ihrem Vorbild ab. Man muß einfach akzeptieren, dass die heute verwendeten Bauteile, wie Transformatoren, Röhren und alle weiteren passiven Bauteile, andere sind, als die, die im Original verwendet wurden und sicherlich auch nicht exakt digital simuliert werden können. Weder Software (DSP simulierte Kompressoren) noch Hardware-Repliken klingen so wie das Vorbild. Den Klang des Originals erreicht man eben nur mit dem Original.Innovation der Kompression Der IRON Mastering Kompressor ist vom Grundkonzept ein Variable-Bias Limiter/Kompressor.Durch die Integration neuer Technologien wird dieses Konzept aber in wesentlichen Punkten verbessert. Die grundlegende Arbeitsweise als Variable-Bias Röhrenkompressor ist angelehnt an die klanglichen und technischen Arbeitsweisen, eines Fairchild, Collins oder Gates Kompressors. Diese machten sich das Prinzip der Bias gesteuerten Remote-Cutoff-Röhren zunutze, um eine ausgewogene, gehörrichtige und musikalisch klingende Kompression zu ermöglichen. Dem IRON Kompressor ist schaltungstechnisch jedoch eine zweite Sharp-Cutoff-Röhre, eine Medium-Variable-Bias Triode, hinzugefügt worden. Diese befindet sich parallel zur Remote-Cutoff-Röhre und hat eine erheblich steilerere Kennlinie. Abhängig von der Höhe der Signalamplitude wird die eine oder andere Röhre zur Signalbearbeitung/ Begrenzung herangezogen. Dieses spiegelt sich positiv in einem ausgeglicheneren Klangbild und in kontrollierbareren Einstellungen der Regelparameter wieder.Die beiden parallel geschalteten Röhren sind ein speziell auf das Gesamtsystem abgestimmtes Paar. Damit ein perfektes Zusammenspiel beider Röhren gewährleistet ist, erfolgt die Selektion und Paarung der Röhren mit dem PC-gestützten Messsystem Roe-Test der Firma Weigl. So wird eine optimale Auswahl der verwendeten Röhren gewährleistet und garantiert, dass alle IRON Kompressoren die gleichen klanglichen Eigenschaften aufweisen.Darüber hinaus sind in dem Signalfluss der Variable-Bias Röhren, spezielle von Lundahl gefertigte, symmetrische High-Level-Doppelkern Mu-Metal-Eisen-Übertrager eingesetzt, die mit zum klanglichen Gesamteindruck beitragen. Die zweite neue Technologie, ist eine unabhängige vorwärtsgeregelte Vactrol-Opto-Widerstands-Begrenzerschaltung im Steuerweg der Variable-Bias Röhrenschaltung. Diese wurde integriert um extreme Signalspitzen zu begrenzen und somit einen geringer gehaltenen THD (Total Harmonic Distortion) innerhalb der Variable-Bias Röhrensektion zu erhalten. Das Resultat ist ein klanglich seidiger, homogener oberer Frequenzbereich des Musikprogramms. Diese Schaltung arbeitet mit eigenen Gleichrichtern im Steuer-Signalweg.Das Optoregelelement arbeitet nicht im Sinne eines Audio-Begrenzers wie es bei einem konventionellen Optokompressor gehandhabt wird, sondern ist nur im Steuerweg der parallel geschalteten Variable-Bias Röhren eingebunden und nicht im Audio-Pfad. Die zeitlichen Regelparameter wie Attack und Release sind auf die Variable-Bias Röhrenschaltung hin abgestimmt und festgelegt. Der IRON Kompressor arbeitet in der Variable-Bias Röhrenschaltung rückwärtsgeregelt und in der Opto-Steuerschaltung vorwärtsgeregelt. Als drittes wäre die komplexe Gleichrichterschaltung zu benennen. Diese dient als Grundlage für die Ansteuerung der Röhren. Über einen sechsfach Stufenschalter kann zwischen sechs verschiedenen Dioden-Steuerkennlinien innerhalb der Gleichrichterschaltung umgeschaltet werden. Die gewählte Kombination aus Germanium-, Silicium-, und LED-Dioden erzeugt aufgrund Ihrer spezifischen Bauteil-Kennlinie unterschiedliche Verhaltensweisen und Charakteristiken für die Attack- und Release-Regelzeiten. Gegenüber den meisten Kompressoren wird das Anwendungsgebiet dadurch erheblich erweitert und es entstehen neue Möglichkeiten in der Bearbeitung von Musikmaterial.Das vierte, in diesem Zusammenhang sogar alleinstellende technische Merkmal ist eine aufwendige Relais-Logikschaltung, welche die beiden Kanäle perfekt verlinken und den rechten Kanal zum Master für alle Release, Attack, Threshold, Rectifier, Tube Bias und Side Chain EQ Einstellungen machen kann.120 Volt-Technologie SPL ist stets bestrebt, die Möglichkeiten der analogen Signalverarbeitung bis an die Grenzen des Machbaren zu treiben. Dazu kombinieren wir die denkbar besten Komponenten mit hochgradig optimierten Schaltungsdesigns.SPL setzt bereits seit einigen Jahren in allen Produkten der Mastering-Serie die eigens entwickelte 120-Volt-Technik, die höchste Betriebsspannung in der Audiotechnik überhaupt, ein. Konsolen und Signalprozessoren der SPL-Mastering-Serie prägen als zentrale Elemente die Installationen der renommiertesten Mastering-Häuser unserer Zeit (z. B. Bob Ludwigs Gateway Mastering & DVD in den USA, Simon Heyworth‘s Super Audio Mastering in Großbritannien, die Galaxy Studios in Belgien und das legendäre Wisseloord in den Niederlanden).Die 120-Volt-Technik basiert auf Operationsverstärkern aus eigener Entwicklung von SPLs Mitbegründer und Chefentwickler Wolfgang Neumann. Im IRON verrichtet nun die neuste Generation der OPs ihren Dienst. Diese Generation wurde nochmals von Entwickler Bastian Neu im Bezug auf ihr thermisches Verhalten optimiert und weist abermals verbesserte Spezifikationen auf. Die Versorgungsspannung ist letztlich mit entscheidend für die Gesamtdynamik eines Geräts. Die Spannung verhält sich zur Leistungsfähigkeit einer elektrischen Schaltung in etwa so wie der Hubraum zur Leistungsfähigkeit eines Verbrennungsmotors: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – außer durch mehr Hubraum.
SPL MC16 16-kanaliger Mastering Monitor Controller Die MC16 ist dafür entwickelt worden, Surround und immersive Audio Projekte (Dolby Atmos®, Auro 3D®, etc…) in der analogen Domäne abhören zu können und dabei dieselbe Qualität wie beim Stereo-Monitoring mit 120V-Technik zu bieten. Über sechzehn Taster werden die jeweils entsprechenden Lautsprecher aktiviert. Die sechzehn Eingänge von Input 1 und Input 2 werden mit derselben Kanalzuordung an die Ausgänge geleitet. Damit ist sicher gestellt, dass ein erstelltes Ausgangsrouting einer DAW-Session immer mit dem Routing im MC16 übereinstimmt. Die Taster erlauben es, eine Beschriftung mit der genauen Bezeichnung des Lautsprechers, einzulegen. 2 x 16 MC16 bietet zwei 16-kanalige Eingänge, um ein aktuelles Projekt schnell mit einer Referenz-Produktion vergleichen zu können. Monitor Level Über dieses analoge Potentiometer wird die Abhörlaustärke eingestellt. Wir haben einen 16-Ebenen-Potentiometer entwickelt, mit dem wir die Lautstärkeregelung auf dem analogen Weg realisieren können, denn wir wollten keine digitale Regelung akzeptieren, die mit Auflösungsdefiziten und mangelndem Dynamikumfang behaftet ist. Presets Sie können sich Lautsprecher-Setups auf drei Speicherplätzen abspeichern. So haben sie schnell eine 5.1, eine 11.1 oder eine 9.1.6 Konfiguration aufgerufen. Im Solo-Modus stehen nochmals drei Speicherplätze mit denselben Preset-Tasten zu Verfügung. So können Sie zum Beispiel alle Frontlautsprecher oder alle Deckenlautsprecher oder alle hinteren Lautlautsprecher als Solo-Gruppe anlegen.
SPL MC16 16-kanaliger Mastering Monitor Controller Die MC16 ist dafür entwickelt worden, Surround und immersive Audio Projekte (Dolby Atmos®, Auro 3D®, etc…) in der analogen Domäne abhören zu können und dabei dieselbe Qualität wie beim Stereo-Monitoring mit 120V-Technik zu bieten. Über sechzehn Taster werden die jeweils entsprechenden Lautsprecher aktiviert. Die sechzehn Eingänge von Input 1 und Input 2 werden mit derselben Kanalzuordung an die Ausgänge geleitet. Damit ist sicher gestellt, dass ein erstelltes Ausgangsrouting einer DAW-Session immer mit dem Routing im MC16 übereinstimmt. Die Taster erlauben es, eine Beschriftung mit der genauen Bezeichnung des Lautsprechers, einzulegen. 2 x 16 MC16 bietet zwei 16-kanalige Eingänge, um ein aktuelles Projekt schnell mit einer Referenz-Produktion vergleichen zu können. Monitor Level Über dieses analoge Potentiometer wird die Abhörlaustärke eingestellt. Wir haben einen 16-Ebenen-Potentiometer entwickelt, mit dem wir die Lautstärkeregelung auf dem analogen Weg realisieren können, denn wir wollten keine digitale Regelung akzeptieren, die mit Auflösungsdefiziten und mangelndem Dynamikumfang behaftet ist. Presets Sie können sich Lautsprecher-Setups auf drei Speicherplätzen abspeichern. So haben sie schnell eine 5.1, eine 11.1 oder eine 9.1.6 Konfiguration aufgerufen. Im Solo-Modus stehen nochmals drei Speicherplätze mit denselben Preset-Tasten zu Verfügung. So können Sie zum Beispiel alle Frontlautsprecher oder alle Deckenlautsprecher oder alle hinteren Lautlautsprecher als Solo-Gruppe anlegen.
SPL MC16 16-kanaliger Mastering Monitor Controller Die MC16 ist dafür entwickelt worden, Surround und immersive Audio Projekte (Dolby Atmos®, Auro 3D®, etc…) in der analogen Domäne abhören zu können und dabei dieselbe Qualität wie beim Stereo-Monitoring mit 120V-Technik zu bieten. Über sechzehn Taster werden die jeweils entsprechenden Lautsprecher aktiviert. Die sechzehn Eingänge von Input 1 und Input 2 werden mit derselben Kanalzuordung an die Ausgänge geleitet. Damit ist sicher gestellt, dass ein erstelltes Ausgangsrouting einer DAW-Session immer mit dem Routing im MC16 übereinstimmt. Die Taster erlauben es, eine Beschriftung mit der genauen Bezeichnung des Lautsprechers, einzulegen. 2 x 16 MC16 bietet zwei 16-kanalige Eingänge, um ein aktuelles Projekt schnell mit einer Referenz-Produktion vergleichen zu können. Monitor Level Über dieses analoge Potentiometer wird die Abhörlaustärke eingestellt. Wir haben einen 16-Ebenen-Potentiometer entwickelt, mit dem wir die Lautstärkeregelung auf dem analogen Weg realisieren können, denn wir wollten keine digitale Regelung akzeptieren, die mit Auflösungsdefiziten und mangelndem Dynamikumfang behaftet ist. Presets Sie können sich Lautsprecher-Setups auf drei Speicherplätzen abspeichern. So haben sie schnell eine 5.1, eine 11.1 oder eine 9.1.6 Konfiguration aufgerufen. Im Solo-Modus stehen nochmals drei Speicherplätze mit denselben Preset-Tasten zu Verfügung. So können Sie zum Beispiel alle Frontlautsprecher oder alle Deckenlautsprecher oder alle hinteren Lautlautsprecher als Solo-Gruppe anlegen.
SPL Mercury Mastering DA-Wandler Mercury ist der erste Mastering DA-Wandler in 120V-Technik. Er bietet sieben digitale Stereo-Eingangsquellen, die alle gegenseitig oder per Wordclock synchronisiert werden können. Der zusätzliche regelbare Ausgang qualifiziert Mercury zum Monitor Controller. Sieben digitale Quellen Mercury bietet Anschlüsse für insgesamt sieben digitale Stereo-Eingangsquellen. Für jede Digitalquelle gibt es einen dedizierten und beleuchteten Wahlschalter für eine schnelle Anwahl und rasches Vergleichshören. Die detektierte Abtastrate der jeweiligen Quelle wird im Display angezeigt. Es stehen ein USB-Eingang und je zwei coaxiale, zwei optische und zwei AES/EBU-Eingänge zur Verfügung, wobei der AES Eingang 2 auch den Dual-Wire (DW) Modus unterstützt. Sync Im Display wird der Synchronistations-Status und die erkannte Abtastrate angezeigt. Jede Quelle außer USB kann zu einer anderen Quelle oder auf eine externe Word Clock synchronisiert werden. Ist im Display die Sync-Quelle „Source“ gewählt, verwendet jede Quelle den eigenen im Signal eingebetteten Sync-Code. O dBfs Hält man den Sync-Taster für mehr aus zwei Sekunden gedrückt wechselt Mercury in die 0dBfs-Anzeige. Mercury bietet hier alle Referenzpegel in dBu, die einem 0 dBfs (full scale) Digitalsignal entsprechen: +14, +15, +16, +17, +18, +20, +22 und +24 dBu Fix & Var Der FIX OUT ist ein analoger symmetrischer Stereo-Ausgang, welcher auf alle gängigen Referenzpegel kalibriert werden kann (siehe 0 dBfs). Mercury bietet noch einen weiteren analogen symmersichen Stereo-Ausgang: VAR OUT. An diesem liegt das gleiche Signal an, wie am FIX OUT. jedoch im Pegel stufenlos regelbar. So kann Mercury auch als state-of-the-art Monitor Controller eingesetzt werden. Variabler Output Über dieses analoge Potentiometer wird der Pegel des VAR OUT-Ausgangs geregelt. Wir verwenden das ALPS RK27 „Big Blue“-Potentiometer mit schönem „Löffel im Honig“-Drehgefühl und exzellentem Kanalgleichlauf. So ist nicht nur das auditive, sondern auch das haptische Erlebnis bei der Lautstärkeregulierung auf höchstem Niveau.
SPL Mercury Mastering DA-Wandler Mercury ist der erste Mastering DA-Wandler in 120V-Technik. Er bietet sieben digitale Stereo-Eingangsquellen, die alle gegenseitig oder per Wordclock synchronisiert werden können. Der zusätzliche regelbare Ausgang qualifiziert Mercury zum Monitor Controller. Sieben digitale Quellen Mercury bietet Anschlüsse für insgesamt sieben digitale Stereo-Eingangsquellen. Für jede Digitalquelle gibt es einen dedizierten und beleuchteten Wahlschalter für eine schnelle Anwahl und rasches Vergleichshören. Die detektierte Abtastrate der jeweiligen Quelle wird im Display angezeigt. Es stehen ein USB-Eingang und je zwei coaxiale, zwei optische und zwei AES/EBU-Eingänge zur Verfügung, wobei der AES Eingang 2 auch den Dual-Wire (DW) Modus unterstützt. Sync Im Display wird der Synchronistations-Status und die erkannte Abtastrate angezeigt. Jede Quelle außer USB kann zu einer anderen Quelle oder auf eine externe Word Clock synchronisiert werden. Ist im Display die Sync-Quelle „Source“ gewählt, verwendet jede Quelle den eigenen im Signal eingebetteten Sync-Code. O dBfs Hält man den Sync-Taster für mehr aus zwei Sekunden gedrückt wechselt Mercury in die 0dBfs-Anzeige. Mercury bietet hier alle Referenzpegel in dBu, die einem 0 dBfs (full scale) Digitalsignal entsprechen: +14, +15, +16, +17, +18, +20, +22 und +24 dBu Fix & Var Der FIX OUT ist ein analoger symmetrischer Stereo-Ausgang, welcher auf alle gängigen Referenzpegel kalibriert werden kann (siehe 0 dBfs). Mercury bietet noch einen weiteren analogen symmersichen Stereo-Ausgang: VAR OUT. An diesem liegt das gleiche Signal an, wie am FIX OUT. jedoch im Pegel stufenlos regelbar. So kann Mercury auch als state-of-the-art Monitor Controller eingesetzt werden. Variabler Output Über dieses analoge Potentiometer wird der Pegel des VAR OUT-Ausgangs geregelt. Wir verwenden das ALPS RK27 „Big Blue“-Potentiometer mit schönem „Löffel im Honig“-Drehgefühl und exzellentem Kanalgleichlauf. So ist nicht nur das auditive, sondern auch das haptische Erlebnis bei der Lautstärkeregulierung auf höchstem Niveau.
SPL Mercury Mastering DA-Wandler Mercury ist der erste Mastering DA-Wandler in 120V-Technik. Er bietet sieben digitale Stereo-Eingangsquellen, die alle gegenseitig oder per Wordclock synchronisiert werden können. Der zusätzliche regelbare Ausgang qualifiziert Mercury zum Monitor Controller. Sieben digitale Quellen Mercury bietet Anschlüsse für insgesamt sieben digitale Stereo-Eingangsquellen. Für jede Digitalquelle gibt es einen dedizierten und beleuchteten Wahlschalter für eine schnelle Anwahl und rasches Vergleichshören. Die detektierte Abtastrate der jeweiligen Quelle wird im Display angezeigt. Es stehen ein USB-Eingang und je zwei coaxiale, zwei optische und zwei AES/EBU-Eingänge zur Verfügung, wobei der AES Eingang 2 auch den Dual-Wire (DW) Modus unterstützt. Sync Im Display wird der Synchronistations-Status und die erkannte Abtastrate angezeigt. Jede Quelle außer USB kann zu einer anderen Quelle oder auf eine externe Word Clock synchronisiert werden. Ist im Display die Sync-Quelle „Source“ gewählt, verwendet jede Quelle den eigenen im Signal eingebetteten Sync-Code. O dBfs Hält man den Sync-Taster für mehr aus zwei Sekunden gedrückt wechselt Mercury in die 0dBfs-Anzeige. Mercury bietet hier alle Referenzpegel in dBu, die einem 0 dBfs (full scale) Digitalsignal entsprechen: +14, +15, +16, +17, +18, +20, +22 und +24 dBu Fix & Var Der FIX OUT ist ein analoger symmetrischer Stereo-Ausgang, welcher auf alle gängigen Referenzpegel kalibriert werden kann (siehe 0 dBfs). Mercury bietet noch einen weiteren analogen symmersichen Stereo-Ausgang: VAR OUT. An diesem liegt das gleiche Signal an, wie am FIX OUT. jedoch im Pegel stufenlos regelbar. So kann Mercury auch als state-of-the-art Monitor Controller eingesetzt werden. Variabler Output Über dieses analoge Potentiometer wird der Pegel des VAR OUT-Ausgangs geregelt. Wir verwenden das ALPS RK27 „Big Blue“-Potentiometer mit schönem „Löffel im Honig“-Drehgefühl und exzellentem Kanalgleichlauf. So ist nicht nur das auditive, sondern auch das haptische Erlebnis bei der Lautstärkeregulierung auf höchstem Niveau.
SPL PassEQ All Black Der mächtigste passive Equalizer aller ZeitenDer Passeq ist ein Entzerrer mit klassischen, passiven Spulenfiltern und erfüllt höchste Ansprüche in allen Bereichen der Audiosignalverarbeitung – von der Aufnahme und Mischung bis hin zu Mastering und Wiedergabe. Die hervorragenden klanglichen Eigenschaften und die musikalische Arbeitsweise passiver Filter kommen insbesondere dem wachsenden Bedarf entgegen, Musik mit Charakter und in vielfältigen Klangfarben zu kreieren. Der Passeq hat aber auch bereits anspruchsvollen HiFi-Anwendern geholfen, raumakustische Probleme im Handumdrehen zu lösen oder alten bzw. minderwertigen Quellen auf die Sprünge zu helfen. Einzigartige Merkmale Der mächtigste passive EQ aller Zeiten — 144 (!) passive Filter (72 pro Kanal) in einem EQ Jeweils eigene Spulen pro Frequenz Einzelkern-Spulenfilter, das heißt jede Spule ist auf einen eigenen Kern gewickelt. Gegenseitige Beeinflussungen sind daher ausgeschlossen, wodurch hauptsächlich verbesserte THD-Werte erzielt werden. 120-V-Aufholverstärker auf Basis der SPL SUPRA-OPs mit 150dB Dynamikumfang und 200V/ms Anstiegsgeschwindigkeit Besondere Features Individuelles Design und Komponentenauswahl für jedes Filter Eigens gefertigte Spulen für die kritischen Mitten- bzw. Stimmfrequenzen Boost- und Cut-Frequenzbänder greifen wie Zahnräder ineinander, so dass die umfangreichsten Frequenzkurven mit variablen Flankensteilheiten erstellt werden können, die ein passiver EQ jemals anbieten konnte. Als Symmetriestufen kommen klanglich hervorragend passende Ein- und Augangsübertrager von Lundahl zum Einsatz. XLR-Ein- und Ausgänge von Switchcraft Schalter und Regelelemente von Elma und ALPS (u. a. ALPS „Big Blue“ mit 41 Raststufen für die Ausgangspegelregelung). Das interne, vollanaloge Netzteil mit großzügig dimensioniertem Ringkerntransformator bietet schaltbare Eingangsspannungen (110-120 V/60 Hz oder 220-240 V/50 Hz).
SPL PassEQ Der mächtigste passive Equalizer aller ZeitenDer Passeq ist ein Entzerrer mit klassischen, passiven Spulenfiltern und erfüllt höchste Ansprüche in allen Bereichen der Audiosignalverarbeitung – von der Aufnahme und Mischung bis hin zu Mastering und Wiedergabe. Die hervorragenden klanglichen Eigenschaften und die musikalische Arbeitsweise passiver Filter kommen insbesondere dem wachsenden Bedarf entgegen, Musik mit Charakter und in vielfältigen Klangfarben zu kreieren. Der Passeq hat aber auch bereits anspruchsvollen HiFi-Anwendern geholfen, raumakustische Probleme im Handumdrehen zu lösen oder alten bzw. minderwertigen Quellen auf die Sprünge zu helfen. Einzigartige Merkmale Der mächtigste passive EQ aller Zeiten — 144 (!) passive Filter (72 pro Kanal) in einem EQ Jeweils eigene Spulen pro Frequenz Einzelkern-Spulenfilter, das heißt jede Spule ist auf einen eigenen Kern gewickelt. Gegenseitige Beeinflussungen sind daher ausgeschlossen, wodurch hauptsächlich verbesserte THD-Werte erzielt werden. 120-V-Aufholverstärker auf Basis der SPL SUPRA-OPs mit 150dB Dynamikumfang und 200V/ms Anstiegsgeschwindigkeit Besondere Features Individuelles Design und Komponentenauswahl für jedes Filter Eigens gefertigte Spulen für die kritischen Mitten- bzw. Stimmfrequenzen Boost- und Cut-Frequenzbänder greifen wie Zahnräder ineinander, so dass die umfangreichsten Frequenzkurven mit variablen Flankensteilheiten erstellt werden können, die ein passiver EQ jemals anbieten konnte. Als Symmetriestufen kommen klanglich hervorragend passende Ein- und Augangsübertrager von Lundahl zum Einsatz. XLR-Ein- und Ausgänge von Switchcraft Schalter und Regelelemente von Elma und ALPS (u. a. ALPS „Big Blue“ mit 41 Raststufen für die Ausgangspegelregelung). Das interne, vollanaloge Netzteil mit großzügig dimensioniertem Ringkerntransformator bietet schaltbare Eingangsspannungen (110-120 V/60 Hz oder 220-240 V/50 Hz).
SPL PassEQ Der mächtigste passive Equalizer aller ZeitenDer Passeq ist ein Entzerrer mit klassischen, passiven Spulenfiltern und erfüllt höchste Ansprüche in allen Bereichen der Audiosignalverarbeitung – von der Aufnahme und Mischung bis hin zu Mastering und Wiedergabe. Die hervorragenden klanglichen Eigenschaften und die musikalische Arbeitsweise passiver Filter kommen insbesondere dem wachsenden Bedarf entgegen, Musik mit Charakter und in vielfältigen Klangfarben zu kreieren. Der Passeq hat aber auch bereits anspruchsvollen HiFi-Anwendern geholfen, raumakustische Probleme im Handumdrehen zu lösen oder alten bzw. minderwertigen Quellen auf die Sprünge zu helfen. Einzigartige Merkmale Der mächtigste passive EQ aller Zeiten — 144 (!) passive Filter (72 pro Kanal) in einem EQ Jeweils eigene Spulen pro Frequenz Einzelkern-Spulenfilter, das heißt jede Spule ist auf einen eigenen Kern gewickelt. Gegenseitige Beeinflussungen sind daher ausgeschlossen, wodurch hauptsächlich verbesserte THD-Werte erzielt werden. 120-V-Aufholverstärker auf Basis der SPL SUPRA-OPs mit 150dB Dynamikumfang und 200V/ms Anstiegsgeschwindigkeit Besondere Features Individuelles Design und Komponentenauswahl für jedes Filter Eigens gefertigte Spulen für die kritischen Mitten- bzw. Stimmfrequenzen Boost- und Cut-Frequenzbänder greifen wie Zahnräder ineinander, so dass die umfangreichsten Frequenzkurven mit variablen Flankensteilheiten erstellt werden können, die ein passiver EQ jemals anbieten konnte. Als Symmetriestufen kommen klanglich hervorragend passende Ein- und Augangsübertrager von Lundahl zum Einsatz. XLR-Ein- und Ausgänge von Switchcraft Schalter und Regelelemente von Elma und ALPS (u. a. ALPS „Big Blue“ mit 41 Raststufen für die Ausgangspegelregelung). Das interne, vollanaloge Netzteil mit großzügig dimensioniertem Ringkerntransformator bietet schaltbare Eingangsspannungen (110-120 V/60 Hz oder 220-240 V/50 Hz).
SPL PQ All Black Der PQ Mastering Equalizer – Modell 1540/1544 ist ein zweikanaliger, vollparametrischer Fünfband-Equalizer und eine weiterentwickelte Neuauflage des renommierten SPL PQ Mastering Equalizer – Modell 2050. Alle fünf Bänder lassen sich einzeln aktivieren bzw. deaktivieren und es kann für jedes Band separat zwischen Constant-Q und Proportional-Q umgeschaltet werden. Diese Schaltung wurde noch in keinem anderen Equalizer realisiert. Über den Auto-Bypass auch automatisch, in einem frei wählbaren Zeitfenster. Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, die Amplitude pro Band bis zu 20 dB absenken oder anheben zu können. Die grundlegende Technologie, unsere 120 V-Technik, ist beiden gemein. Der neue PQ besitzt die gleichen herausragenden technischen Merkmale wie sein Vorgänger. Jeder der beiden Kanäle kann komplett deaktiviert bzw. aktiviert werden. Der Bypass der einzelnen Bänder und die Q-Charakteristik der linken Seite können im Link-Modus von der rechten Seite gesteuert werden. Sollen nur kleine Eingriffe in das Musikmaterial erfolgen, kann über den 1/4 Gain-Schalter die Höhe der Anhebung bzw. Absenkung um 3/4 verringert werden, wodurch der Regelweg des Potentiometers von maximal +/-20 dB auf +/-5 dB reduziert wird. Die maximale Anhebung bzw. Absenkung ist auch von der gewählten Q-Charakteristik abhängig. Dank der 1/4 Gain-Funktion können kleine Korrekturen, wie gerade im Mastering oft üblich oder umgekehrt, höhere Amplituden im Proportional-Q-Modus, zielsicher realisiert werden. Ein perfekter Recall aller Einstellungen ist dank der gerasterten Potentiometer einfach zu realisieren. Die Parameter Gain, Frequenz und Q können beim PQ Mastering Equalizer in 41 Schritten über gerasterte Potentiometer eingestellt werden.
SPL PQ Der PQ Mastering Equalizer – Modell 1540/1544 ist ein zweikanaliger, vollparametrischer Fünfband-Equalizer und eine weiterentwickelte Neuauflage des renommierten SPL PQ Mastering Equalizer – Modell 2050. Alle fünf Bänder lassen sich einzeln aktivieren bzw. deaktivieren und es kann für jedes Band separat zwischen Constant-Q und Proportional-Q umgeschaltet werden. Diese Schaltung wurde noch in keinem anderen Equalizer realisiert. Über den Auto-Bypass auch automatisch, in einem frei wählbaren Zeitfenster. Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, die Amplitude pro Band bis zu 20 dB absenken oder anheben zu können. Die grundlegende Technologie, unsere 120 V-Technik, ist beiden gemein. Der neue PQ besitzt die gleichen herausragenden technischen Merkmale wie sein Vorgänger. Jeder der beiden Kanäle kann komplett deaktiviert bzw. aktiviert werden. Der Bypass der einzelnen Bänder und die Q-Charakteristik der linken Seite können im Link-Modus von der rechten Seite gesteuert werden. Sollen nur kleine Eingriffe in das Musikmaterial erfolgen, kann über den 1/4 Gain-Schalter die Höhe der Anhebung bzw. Absenkung um 3/4 verringert werden, wodurch der Regelweg des Potentiometers von maximal +/-20 dB auf +/-5 dB reduziert wird. Die maximale Anhebung bzw. Absenkung ist auch von der gewählten Q-Charakteristik abhängig. Dank der 1/4 Gain-Funktion können kleine Korrekturen, wie gerade im Mastering oft üblich oder umgekehrt, höhere Amplituden im Proportional-Q-Modus, zielsicher realisiert werden. Ein perfekter Recall aller Einstellungen ist dank der gerasterten Potentiometer einfach zu realisieren. Die Parameter Gain, Frequenz und Q können beim PQ Mastering Equalizer in 41 Schritten über gerasterte Potentiometer eingestellt werden.
SPL PQ Der PQ Mastering Equalizer – Modell 1540/1544 ist ein zweikanaliger, vollparametrischer Fünfband-Equalizer und eine weiterentwickelte Neuauflage des renommierten SPL PQ Mastering Equalizer – Modell 2050. Alle fünf Bänder lassen sich einzeln aktivieren bzw. deaktivieren und es kann für jedes Band separat zwischen Constant-Q und Proportional-Q umgeschaltet werden. Diese Schaltung wurde noch in keinem anderen Equalizer realisiert. Über den Auto-Bypass auch automatisch, in einem frei wählbaren Zeitfenster. Ein weiteres Highlight ist die Möglichkeit, die Amplitude pro Band bis zu 20 dB absenken oder anheben zu können. Die grundlegende Technologie, unsere 120 V-Technik, ist beiden gemein. Der neue PQ besitzt die gleichen herausragenden technischen Merkmale wie sein Vorgänger. Jeder der beiden Kanäle kann komplett deaktiviert bzw. aktiviert werden. Der Bypass der einzelnen Bänder und die Q-Charakteristik der linken Seite können im Link-Modus von der rechten Seite gesteuert werden. Sollen nur kleine Eingriffe in das Musikmaterial erfolgen, kann über den 1/4 Gain-Schalter die Höhe der Anhebung bzw. Absenkung um 3/4 verringert werden, wodurch der Regelweg des Potentiometers von maximal +/-20 dB auf +/-5 dB reduziert wird. Die maximale Anhebung bzw. Absenkung ist auch von der gewählten Q-Charakteristik abhängig. Dank der 1/4 Gain-Funktion können kleine Korrekturen, wie gerade im Mastering oft üblich oder umgekehrt, höhere Amplituden im Proportional-Q-Modus, zielsicher realisiert werden. Ein perfekter Recall aller Einstellungen ist dank der gerasterten Potentiometer einfach zu realisieren. Die Parameter Gain, Frequenz und Q können beim PQ Mastering Equalizer in 41 Schritten über gerasterte Potentiometer eingestellt werden.