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Über uns

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JAN KORAY

Meine Leidenschaft für Tontechnik begann im Alter von 14 Jahren, als ich mir eine Fostex R8 Bandmaschine & ein Mischpult kaufte und danach unzählige Stunden in meinem Keller verbachte, um Musikaufnahmen zu machen. Damals noch gepaart mit dem ersten Cakewalk Sequenzer und einem 386er PC.

Nach dem Abitur schloss ich eine Ausbildung zum Diplom Audio Engineer ab. Anschließend habe ich mehrere Jahre als Tontechniker im Bereich der Ü-Wagen-Technik für verschiedene Sendeanstalten und Firmen gearbeitet. Nebenbei studierte ich Wirtschaftswissenschaften an der FernUni Hagen. Dabei begleitete mich auch immer die Musik, der ich mich dann nach dem Studium mehr gewidmet und in dem Zuge mein eigenes Studio und Plattenlabel aufgebaut habe. In vielen eigenen und fremden Produktionen (Monocular, Tom Liwa, Bardic, Blomqist, u.v.a.) sah ich mich immer wieder mit der Problematik der Digitaltechnik konfrontiert, so dass ich sehr viel Equipment (Wandler, Mikrofone, Preamps, Kompressoren, Kabel, Monitoring...) ausprobiert habe.

So habe ich mich immer mehr mit der Technik beschäftigt und irgendwann war eine Selbständigkeit in der Beratung und dem Verkauf genau dieser Technik naheliegend. Eine Vielzahl der von uns angebotenen Produkte benutze ich selbst als Musiker/Produzent oder habe sie unter Aufnahmebedingungen testen können.

In den Jahren 2012 - 2018 habe ich zusammen mit Guido Apke und Björn Labsch die Apke Tontechnik / Guido Apke & Jan Koray GbR zu einem der führenden Pro Audio Händler in Deutschland aufgebaut.

Peakhouse Audio vereint nun alle Erfahrungen und Ressourcen, die ich in all den Jahren sammeln durfte und wird diese umfangreich erweitern. Neben den bekannten Schwerpunkten ist uns der ökologische Aspekt eine Herzensangelegenheit.

 

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BJÖRN LABSCH

Nach den allerersten selbstgekauften musikalischen Fehlgriffen als 8-jähriger Lockenkopf in der 80er-Jahre BRD („Frankreich, Frankreich“ von den Black Fööss + „Flash“ von Prinzessin Stephanie von Monaco - bitte unbedingt mal das 7“ Single-Cover googeln…LOL!), funktionierte der gut sortierte Plattenschrank meines Vaters in den kommenden Jahren lange Zeit hervorragend als neuronal tief wirkendes Initiationsfeld für allerlei fundamentale ‚rites de passage‘ eines erwachenden Bewusstseins.

Neben der orchestralen Gewalt von Gustav Holsts ‚Die Planeten‘, blieben vor allem die energetischen Vibes des Hard-Rock Triumvirats Black Sabbath, Led Zeppelin und Uriah Heep hängen und ebneten den Weg für eine mittlerweile weit über ein Vierteljahrhundert dauernde Passion für die härteren, dunkleren musikalischen Spielarten. Über die Jahre hat sich diese brachiale Präferenz - nach nächtlich zelebrierter Kommunion mit gefühlt Abermillionen extremer Underground-Recordings - stilistisch aber glücklicherweise weit und weiter ex terminis geöffnet. Die Präferenz und essentielle Klammer, die all diese hypergenialen Momente im Metal, Jazz, Prog, Folk, Wave, Shoegaze, Electro, Ethno, Hip-Hop, Singer-Songwriter usw. umschliesst, ist und bleibt dabei für mich definitiv:

Nicht U, sondern E. Nicht leicht, sondern schwer. Nicht Handwerk, sondern Kunst. Nicht Form, sondern Funktion. Nicht Genre, sondern Geist. Nicht Reichweite und Frequenz, sondern Rebellion und Transzendenz.

Über all die Jahre habe ich dann in diversen erfolgreichen Underground-Projekten (Bands, Fanzine, DIY-Label, Szene, Vertrieb, Design) reichlich kreative Erfahrung und ein genuin psychaesthetisches Gespür entwickelt, welches meine Welterfahrung bis heute entscheidend prägt. Die ersten frühen Recording-Erfahrungen mit meinem Yamaha M4X- Taperecorder (9.5 und 4.8, yeah!) behalte ich weichzeichnerisch verklärt in nostalgischer Sepia-Erinnerung. Hammer! Der konnte alles was ich brauchte und den Rest kannte/konnte ich eh nicht…:-)) Ping-Pong Bouncing nervte tierisch, liess sich aber nicht vermeiden bei Aufnahme kompletter Kellerkombos. Das Ergebnis sprach für sich: Lo-Fi. Legende. Dann irgendwann die ersten Line-6 Geräte, dann Yamaha 16-track Digital und der Genuss verflog ganz schnell! Für  etliche Jahre: Musik machen, Musik verlegen - cool. Musik recorden, Musik mixen - not cool! 

Ab 2009 dann Familiengründung als reales Ankerprojekt und herzwarmer Hafen. In dieser Zeit auch endlich die Wirkmacht und verfängliche Schönheit exorbitant produzierter Frequenzalchemie in hochwertigen Setups kennen und schätzen gelernt. Und letzlich auch beruflich, nach Ausbildung und langjähriger Tätigkeit im familiengeführten Buchhandelsmittelstand, einer enorm lehrreichen Zeit als Einkäufer/Disponent im E-Commerce Stab eines etablierten Konzernjuwelierhauses und zuletzt beim Mitaufbau des Online-Shops von Apke Tontechnik in der Pro-Audio und Recording-Szene, viele passionierte und in diesem Feld unendlich begabtere Seelen kennengelernt, deren Gear & Tech-Talk, gepflegter Audio-Nerdism, und inspirierender Mix aus Leidenschaft und Wissen mich in mehr als einer Richtung an Herzblut und pulstreibende Energie eines Musik-Szene-Undergrounds  erinnert, dem ich auch als grauer Wolf immer noch nicht ganz entwachsen will…

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